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(Rezension) Der Drachenflüsterer

Titel: Der Drachenflüsterer – Die Feuer von Arknon

Autor: Boris Koch

Verlag: Heyne>fliegt

Seitenanzahl: 432

Kaufpreis: 12, 99 EUR

Erscheinungsdatum: 20. März 2017

Charaktere

Ben ist ein Anführer, aber genau das ist es, was er nicht sein will. Es frustriert ihn, dass seine Freunde ihn dafür halten, anstatt ihn nur als Freund zu sehen. Aber durch seine Gabe Drachen zu heilen und seinen Mut und seine Bereitschaft für die Drachen zu kämpfen können sie nicht anders als zu ihm aufzuschauen.

Cathe ist ein sehr gläubiges Mädchen. Wie jeder, glaubt sie an den Gott Hellwah, an den Fluch Samoth’s und an die Befreiung der Drachen indem man ihnen die Flügel nimmt. Doch sie besitzt Zweifel und das bringt sie der Wahrheit immer näher, aber auch in große Schwierigkeiten. Sie will immer das richtige tun, und ist deshalb bereit ihre Zweifel zuzulassen.

Yanko ist wie Ben ein Geächteter, für ihn ist es selbstverständlich an seiner Seite zu kämpfen, schließlich sind sie beste Freunde. Er ist lustig und fast kein Zeitpunkt ist unpassend für einen seiner Scherze. Trotz Angst würde er alles tun, um Ben in seiner Mission, die Drachen zu retten, zu unterstützen.

Fazit

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Schon von der ersten Seite wurde ich überrascht, denn ich bin dem Buch eher ein bisschen vorsichtig entgegengekommen. Ich hatte erwartet, dass das Buch eher 3 Sterne oder höchstens 4 Sterne verdient, tatsächlich aber fing es großartig an, blieb großartig und endete großartig. Mir gefiel die witzige Art des Autors, und der Plan der Geächteten, ihre Feinde mit ihren Flugblättern lächerlich zu machen um ihnen den Respekt und die Ehrfurcht der Menschen zu nehmen. Außerdem gefielen mir die Drachen wirklich sehr, und die Idee von den Flügeln. Es lohnt sich wirklich mal in das Buch hineinzulesen, ich verspreche, dass ihr nicht aufhören wollt.

5/5

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