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(Rezension) Flammenküsse

Titel: Flammenküsse

Autorin: Alexandra Ivy

Verlag: Heyne<

Seitenanzahl: 303

Kaufpreis: 9, 99 EUR

Erscheinungsdatum: 11. Dezember 2017

Zum Buch

Tayla ist jung, schön und seit Jahren auf der Flucht. Als sie einen Teeladen eröffnet, in der Hoffnung, endlich einen Ort für sich, ein Zuhause gefunden zu haben, überstürzen sich die Ereignisse: Einer ihrer ersten Kunden ist ein Drachenkrieger. Und er ist nicht wegen des Tees gekommen… Der sexy und mächtige Baine ist seit einem Vierteljahrhundert auf der Suche nach seiner perfekten Gefährtin. Nun, da er sie endlich gefunden hat, will der Drache sie nie wieder gehen lassen. Doch Baine ist nicht der einzige, der Tayla begehrt. Er muss ihr Geheimnis lüften und ihre Liebe gewinnen – bevor er sie für immer verliert!

Leider konnte das Cover mich nicht so wirklich für sich gewinnen. Mal abgesehen davon, das der Mann auf dem Cover nicht mal attraktiv ist, passt er auch überhaupt nicht auf die Beschreibung des Mannes den er eigentlich darstellen soll, und das kann ich überhaupt nicht ausstehen. Noch dazu hat das Drachen Tattoo auf seiner Brust seine Wirkung total verfehlt, da es eher billig erscheint, und dem Cover als Ganzem die Magie nimmt.

Der Schreibstil der Autorin hat mich schon eher angesprochen. Auch wenn sich inhaltlich nicht alles perfekt zusammenschließt, hatte ich dennoch Spaß daran, das Buch zu lesen, und finde, dass das auch super gut möglich war. Obwohl die Geschichte nicht die übertragenste ist, und definitiv nicht zu meinen Top Stories gehört – was nicht nur an den inhaltlichen Schwächen liegt –  ließ sich der Roman super leicht lesen, und hat es mir erlaubt, ihn schon nach kurzer Zeit zu beenden.

Über die Autorin

Alexandra Ivy ist das Pseudonym der Autorin, die mit richtigem Namen Deborah Raleigh heißt. Ihre international erfolgreiche Guardians-of-Eternity-Reihe umfasst bereits elf Bände und steht regelmäßig auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Neben dieser Reihe hat sich auch die „Bayou Heat-Serie“ und eine Fortsetzung zu „Flammenküsse“, nämlich „Flammenliebe“, veröffentlicht.

Fazit

Insgesamt kann ich sagen, dass ich wirklich Spaß daran hatte das Buch zu lesen, aber mehr als ein Buch zwischendurch wird es für mich auch nicht werden. Es steht für mich ganz klar fest, dass „Flammenküsse“ es nicht mal annähernd in meine glorreiche Liste der Lieblingsbücher schaffen würde, da es einfach viel zu wenig Mitfieber-Potenzial hat, und es nicht geschafft hat, mich für sich zu begeistern, wie es andere Bücher geschafft haben und hoffentlich noch schaffen werden. Dennoch war das Buch definitiv nicht schlecht und auch weiterzuempfehlen, wenn man gerade etwas lockeres zum lesen sucht, das ruhig etwas mehr (oder weniger) Zeit beanspruchen kann!

4/5

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