2020, Allgemein, August, Lesemonat

Mein Lesemonat: August

Wow. Der August war ein krasser Monat für mich, mit sehr vielen Enttäuschungen und sehr viel Drama. Ich habe nicht so viel gelesen, wie ich erhofft hatte, aber immer noch mehr gelesen, als erwartet, nachdem unser Urlaub offiziell in den Sand gesetzt wurde. Dieses Mal habe ich es auf Acht Bücher geschafft, und ich hoffe, dass ich das im September so weiterführen kann, trotz dem Schulanfang. Wünscht mir Glück!

Das Spiel ist ein Thriller, der mir vom Bloggerportal zu Verfügung gestellt wurde. Ursprünglich fand ich die Idee dahinter sehr interessant, doch leider ist der Autor daran gescheitert, mein Interesse während dem Lesen aufrecht zu erhalten. Der Schreibstil war ganz in Ordnung, aber nicht so gut, dass es mich mitreißen konnte. Nach 150 Seiten habe ich das buch abgebrochen.

3/5

Dieses kleine Büchlein habe ich bei einer Lovelybooks Leserunde gewonnen. Nachdem es eine Weile Lieferprobleme gab, ist es im August endlich bei mir angekommen, was mich echt gefreut hat, da ich schon super gespannt war. Das buch selbst habe ich in kleinen Dosen auf ein paar Tage verteilt gelesen, als eine Art Entspannung. Es ist wirklich liebevoll gestaltet, mit hilfreichen Tipps – sowohl für Angehörige, als auch für Betroffenen selbst.

4.5/5

3. This is not a Love Scene, Cori McCarthy

This is not a Love Scene ist ein einzigartiger Liebesroman/ indirektes Fantasybuch. Die Charaktere waren ganz symphatisch, auch wenn sie mir etwas zu kindisch beschrieben wurden. Allgemein war der Schreibstil etwas unbeholfen an manchen Stellen, die Autorin hat zu stark versucht Humor reinzubringen, was gezwungen gewirkt hat, doch das hat sich nach einer Weile gelegt. Das Fantasybuch, das in dem Roman verfilmt wird, spielt eine große Rolle, was ziemlich cool ist, da auch Szenen und Regieanweisungen in Kapiteln auftauchen. 

3.5/5

Der Manipulationscode ist ein interessantes Fachbuch, dass sehr psychologisch angehaucht ist. Es beschäftigt sich nicht nur mit der Frage „Was ist Manipulation?“, sondern auch mit dem Stigma, der diesem Begriff anhängt, und weshalb es falsch ist, Manipulation als etwas negatives zu betrachten. Außerdem bietet der Autor ein paar Einblicke, inwiefern man andere Leute beeinflussen, und wie man dieses Wissen für sich nutzen kann. Leider kratzt er dabei nur an der Oberfläche und vertieft kaum eins der Themen, die er bespricht, was ich ziemlich schade fand. Der Schreibstil ist sehr offen und persönlich, wirkt dadurch aber auch unseriös. 

3.5/5

Ein weiterer interessanter Psychothriller ist Der rote Apfel. Der in Korea spielende Roman dreht sich um die Psychologin Songkyon, die eine sympathische Protagonistin war, mir aber manchmal auf die Nerven ging. Der Schreibstil der Autorin war, abgesehen von wenigen Kapiteln am Anfang, wirklich gut, man konnte der Geschichte folgen und hatte einen tiefen Einblick in die Gefühle der Protagonisten. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass das buch ein bisschen packender gewesen wäre, da ich trotz Spannung oft nicht das Bedürfnis hatte weiterzulesen. Trotzdem hatte der Thriller es in sich und lieferte ein spannendes Finale.

4.5/5

This Savage Song ist Teil Eins einer Wahnsinns Dilogie, die ohne Zweifel mein August Highlight gewesen ist! Die beiden Protagonisten sind zwei meiner absoluten Lieblingscharaktere – Bücher- und Genre-übergreifend – besonders August Flynn. Sowohl der Schreibstil, als auch der Rest hat gestimmt. Am besten gefallen hat mir aber die eigentliche Idee hinter dem Buch. Für mehr Infos, klicke einfach hier.

5/5

Wer Vicious kennt, hat sicher – genau wie ich – schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung gewartet. Leider konnte diese mich nich annähernd so überzeugen wie der erste Band. Es wurden noch mehr Charaktere vorgestellt, und jeder von ihnen schien ein Protagonist zu sein, was alles sehr unübersichtlich gemacht hat. Außerdem lese ich die Reihe wegen Victor Vale und der hätte mir in diesem Band deutlich öfter vorkommen müssen! Die vielen Zeitsprünge haben meiner Verwirrung nicht geholfen, sodass ich oft gar nicht mehr wusste, wo ich überhaupt war, und was bereits passiert ist und was nicht. Doch auch hier konnte das Finale das ganze noch herumreißen. 

3.5/5

Und hier haben wir Teil Zwei meines Monats-Highlights. Die Monsters of Verity Reihe hat es mir echt angetan. Der zweite Band wurde noch mal intensiver, der Ernst der Lage noch etwas schlimmer und die Charaktere wurden erneut stark gefordert. Diese Reihe hat mich emotional so krass mitgenommen, wie es nur die besten Bücher tun. Aber für alle, die genauso nah am Wasser gebaut sind, wie ich: Ein Happy Ending sieht anders aus.

5/5

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