2021, Lesemonat, Mai

Mein Lesemonat: Mai 2021

Willkommen auf meinem Lesemonat! Mein Ziel für den Mai war es, meinen Rekord von sechzehn Büchern pro Monat zu toppen, demnach habe ich mindestens siebzehn Bücher angestrebt. Leider ist das nicht ganz so gelaufen, wie geplant, auch durch meinen vollen Terminkalender mit Vollzeitpraktika und dem Homeoffice, aber dennoch bin ich  auf 14 Bücher (15 mit einem Kochbuch) gekommen, was ebenfalls super ist! Ich bin total zufrieden damit und bereue nichts, hoffe aber trotzdem darauf, im Juni etwas erfolgreicher zu sein😊

Willkommen auf meinem Lesemonat! Mein Ziel für den Mai war es, meinen Rekord von sechzehn Büchern pro Monat zu toppen, demnach habe ich mindestens siebzehn Bücher angestrebt. Leider ist das nicht ganz so gelaufen, wie geplant, auch durch meinen vollen Terminkalender mit Vollzeitpraktika und dem Homeoffice, aber dennoch bin ich  auf 14 Bücher (15 mit einem Kochbuch) gekommen, was ebenfalls super ist! Ich bin total zufrieden damit und bereue nichts, hoffe aber trotzdem darauf, im Juni etwas erfolgreicher zu sein😊

Selten gelingt mit der Einstieg in ein Buch so reibungslos wie bei diesem. Auch wenn mich einige Stellen in der Geschichte etwas verwirrt haben, konnte sie mich zu hundert Prozent überzeugen, sodass mich nicht einmal die sehr langen Kapitel gestört haben. Kaum eine Buchempfehlung hat mich je so begeistert, wie diese! Vielen Dank an die liebe @HopesUniverse für diese neue Lieblingsreihe!

5/5

Abgesehen von meinem Problem mit Martin und Meredith, die neu in Alex‘ und Lunas Leben treten und für eine Menge Chaos sorgen, gefällt mir „Das Ritual von London“ fast besser als der Auftakt. Wieder einmal begeistert mich Alex mit seiner Dualität – er ist ein guter Mensch und trägt sein Herz am rechten Fleck und dennoch lässt er immer wieder Mal sein altes Training bei seinem früheren Schwarzmagier-Meister durchscheinen. Diese Augenblicke gefallen mir besonders, da Alex – trotzt seiner eigentlichen Gutmütigkeit – auch immer dazu bereit ist, den Leuten zu schaden, die dasselbe mit ihm oder seinen Freunden versuchen. Außerdem ist er ziemlich badass.😜

5/5

Nach diesem großartigen und außergewöhnlichen Finale ist der dritte Band bisher auf jeden Fall mein Favorit. Allerdings kam das Ende für mich etwas zu schnell, beziehungsweise wurde das Finale meiner Meinung durch den Epilog etwas abgeschwächt. Doch das stört mich nicht so sehr, da ich es bei Büchern sehr begrüße, wenn die Situation aufgelöst wird und man erfährt, was danach mit den Charakteren passiert. Der Schreibstil und die Protagonisten waren wie immer Top und hat mich echt neugierig auf weitere Fortsetzungen der Alex Verus Saga gemacht. 

5/5

Trotz meiner Probleme mit dem Schreibstil gab es genügend Stellen, die für Nervenkitzel und Gänsehaut gesorgt haben, sodass das Buch immer noch für einen ähnlichen Effekt, wie die vorherigen Bände gesorgt hat. Doch nicht nur die Qualität war etwas ungewohnt, sondern auch der Ernst der Lage. Denn obwohl Alex und seine Freunde schon vorher in Lebensgefahr waren, war diese Bedrohung von ganz anderer Natur, was Alex vor eine unmögliche Entscheidung gestellt hat. Das Ende war demnach weder glorreich, noch zufriedenstellend für ihn, aber auf mich hat es einen bleibenden Eindruck hinterlassen, der meine Sichtweise auf die Protagonisten und auch auf die gesamte Reihe etwas verändert hat. Obwohl das Buch also einige Schwächen aufgewiesen hatte, hat der Autor mich auch sehr beeindruckt. 

4/5

Spätestens nach diesem Band – vermutlich allerdings schon nach dem ersten– ist die Alex Verus Saga zu einer absoluten „Wohlfühl“-Reihe geworden! Der Schreibstil und die Ideen des Autors haben eine Art an sich, die mich ergreift und mitreißt, und vor allem vermitteln sie mir ein einmaliges Gefühl, das nur die wenigsten Buchreihen in mir hervorbringen. Kaum eine Buchempfehlung hat mich so begeistert, wie diese. Obwohl mir gesagt wurde, dass die Reihe angeblich von Buch zu buch schlechter werde, kann ich auch nach dem fünften Band keinen Hinweis auf solch eine Entwicklung finden. Im Gegenteil. Ich bin so begeistert von der Saga, dass ich mir die Fortsetzungen im Original gekauft habe, damit ich nicht auf die deutschen Neuerscheinungen warten muss!

5/5

Mein Einstieg in das Buch war ehrlich gesagt weder gut, noch schlecht. Zu Beginn hatte ich keine großen Schwierigkeiten, mich in der Story zurechtzufinden, aber ich hatte mir trotzdem einen etwas müheloseren Start gewünscht. Dennoch habe ich schnell Gefallen an Rubys und James‘ Geschichte gefunden und mich nicht nur in die beiden Protagonisten, sondern auch in die anderen Charaktere verliebt. Obwohl mir der Schreibstil an einigen wenigen Stellen etwas unsicher vorkam, konnte Mona Kasten eine wunderschöne und überzeugende Geschichte erschaffen, die Suchtpotential hat.

5/5

7. Save You, Mona Kasten

7. Save You, Mona Kasten

Beim Einstieg in das Buch wusste ich nicht, was mich erwartet, nach dem der Auftakt so desaströs geendet hatte, und die Nachwirkungen davon waren auch deutlich zu spüren. Doch mir hat gut gefallen, wie Rubys und James‘ Beziehung sich langsam wieder verbessert hat und wie sie sich Schritt für Schritt wieder einander genähert haben. Doch an Drama hat es trotzdem nicht gemangelt, das gab es – besonders beim Finale – in Übermengen, was mich dann doch etwas gestört hat, da das eine typische Situation hervorgebracht hat, die sich leicht erklären ließ, der Protagonist sich aber aus irgendeinem Grund weigert, sich zu verteidigen, damit unnötiger Zoff entsteht. Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen und mich neugierig auf den abschließenden Band der Reihe gemacht!

4.5/5

Dieser Roman hat mich wirklich überzeugt! Mein Einstieg mit Matilda und Anthony hat mich neugierig auf die zwei anderen Bücher gemacht, und darauf, die weiteren Protagonisten der Soho Love Reihe näher kennenzulernen! Sowohl der Schreibstil, als auch die Charaktere und die Handlung waren Top. Die Autorin beweist, dass man Drama problemlos mit Humor mischen kann, ohne den Effekt zu verlieren. Ich hoffe, auch in Zukunft mehr von Matildas und Anthonys Beziehung lesen zu können, denn diese beiden haben wirklich Eindruck hinterlassen, besonders natürlich Matilda, mit ihrer schamlosen Direktheit und ihrer Energie!

5/5

Der Astronaut hat meine Erwartungen ohne Zweifel übertroffen! Die wissenschaftlichen Entdeckungen und Theorien waren unheimlich faszinierend und auch ausreichend verständlich beschrieben, sodass man immer relativ gut darüber informiert war, was gerade passierte. Bei der Übersetzung haben sich leider einige Schreibfehler eingeschlichen – nicht so viele, dass es gestört hätte, aber eben doch so viele, dass es aufgefallen ist – doch das ändert nichts an der Qualität der Geschichte, die wirklich großartig war. Das Finale hat sich leider etwas gezogen, da hätte ich mir deutlich mehr Nervenkitzel gewünscht, doch die der überraschende Plot Twist hat nochmal für ein ergreifendes und (annähernd) unerwartetes Ende gesorgt, das mir gut gefallen hat. 

4.5/5

Das Buch ist in vier Teile gegliedert. Der Einstieg war Wirkich superwach und nach haben mich die ersten beiden Teile immer weniger überzeugt. Der langatmige Schreibstil und die Verliebtheit der beiden waren eine Mischung, die mir leider nicht wirklich zugesagt hat, sodass ich das Buch – so gut es vielleicht war – nicht wirklich genießen konnte. Der dritte Teil war eine Wendung, von der ich zunächst nicht wusste, was ich denken sollte, deren Message mich aber schnell begeisterte. Der Vierte Teil war demnach ein Licht am Horizont, der in ein emotionales und ergreifendes Finale mündete, bei dem Tränen garantiert sind!

4/5

Obwohl „Das Rätsel von London“ definitiv nicht mein Favorit der Reihe ist, hatte das Buch durchaus einige Punkte, die mich sehr überzeugen konnten. Das im Alex Verus Universum bisher noch nicht angesprochene Thema ’sexueller Missbrauch‘ bot ein spannendes und auch erschreckendes Problem, dessen Lösung die Protagonisten erarbeiten. Leider fand ich die Idee, eine Organisation die Kindersklaven hält und verkauft ‚Weiße Rose‘ zu nennen, etwas geschmacklos, da eine wichtige Friedensgruppierung aus dem dritten Reich diesen Namen geprägt hat. Alles in allem war das Buch nicht Benedict Jackas beste Leistung, aber immer noch enorm spannend, nervenaufreibend und zum mitfiebern. Seine Bücher sind eben wie Pizza. Selbst die schlechtesten sind immer noch erstaunlich gut!

4.5/5

So schön und gut das Buch gestaltet ist… es ist immer noch ein Kochbuch. Und jedes Rezept in solch einem Kochbuch ist Geschmacksache. Leider war in diesem Band kaum ein Gericht vertreten, das meinen Geschmack getroffen hat. Da das aber für jeden anders ist und nichts über die Qualität der Gerichte aussagt, wird das nicht in die Bewertung mit einfließen. Viel wichtiger sind Dinge wie Verständlichkeit der Anweisungen,  Verfügbarkeit der Zutaten, Varietät der Gerichte, etc. Aus meiner Sicht sind sehr viele wichtige Kategorien vertreten, sodass für fast jeden etwas dabei ist, wie beispielsweise für Vegetarier. Was ich allerdings immer noch vermisse und was meiner Meinung nach auch mindestens genauso wichtig sein sollte, wie Vegetarismus, sind glutenfreie Rezepte, die zumindest ein eigenes Kapitel verdient haben. Die Anweisungen sind leicht verständlich und lassen sich gut befolgen, allerdings sind viele Zutaten – aufgrund der ausgefallen Rezepte – nicht immer gerade im nächsten Supermarkt zu finden. Deshalb möchte ich dem Buch keine 5 Sterne geben. Im großen und Ganzen ist es aber nicht nur ein cooles Kochbuch, sondern auch ein wichtiger Schritt der Integration von queeren Menschen in Richtung der verdienten Repräsentation und des Erfolgs.  

4/5

‚Burned‘ ist der siebte Band der ‚Alex Verus‘ Reihe und der erste, den ich auf englisch gelesen habe, da mich die Bücher so begeistert haben und ich nicht auf die Übersetzung warten wollte. Die Sprache ist hier absolut kein Problem und auch für Leute die Englisch nur mittelgut sprechen gut lesbar. Da ich sehr gut in englisch bin, hat es sich für mich angefühlt wie meine Muttersprache und ließ sich auch dementsprechend schnell lesen. Zusätzlich wurde ich von der Handlung geradezu eingenommen. Sowohl der Schreibstil, als auch die Protagonisten waren wieder einmal top und konnten mich problemlos überzeugen. 

5/5

14. Bound, Benedict Jacka

14. Bound, Benedict Jacka

Anders als seine Vorgänger, beginnt dieses Buch genau dort, wo das vorherige aufgehört hat, was den Einstieg ziemlich einfach gemacht hat. Danach ging es allerdings erstaunlich ereignislos weiter, sodass ich erst auf den WOW-Effekt warten musste. Und plötzlich konnte ich mich vor Wows gar nicht mehr retten, da sich die Handlung förmlich zerschlagen hatte und in ein spannendes Finale mündete. 

5/5

15. Marked, Benedict Jacka

15. Marked, Benedict Jacka

‚Marked‘ war schon von Anfang an spannend und amüsant. Der für den Autor typische, sarkastische Schreibstil sorgt für ein tolles Leseerlebnis, sodass das Buch trotz der Gewalt und den vielen Gefahren Spaß macht, zu lesen. Der Fakt, dass sich h die Handlung vom ersten Band bis zu diesem Band immer weiter zusammenfügt,  sorgt für zusätzlichen Nervenkitzel. 

5/5

Obwohl ich mein Ziel nicht erreicht habe, habe ich deutlich mehr Bücher gelesen, als seit einer ganzen Weile wieder, was mich echt stolz macht. Wie ist es bei euch gelaufen? Ich hoffe ihr habt eure Leseziele erreicht, und wenn nicht, ist das auch nicht schlimm. Denkt immer daran: Lesen ist kein Wettbewerb!☺️

2 Gedanken zu „Mein Lesemonat: Mai 2021“

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