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(Rezension) Die ultimative Fuck-It-Liste – 222 Dinge, die du niemals im Leben tun solltest

Titel: Die ultimative Fuck-it-Liste – 222 Dinge, die du niemals im Leben tun solltest

Autor: A. L. Lang

Verlag: Heyne<

Seitenanzahl: 213

Kaufpreis: 9, 99 EUR

Erscheinungsdatum: 11. Juni 2018

Zum Buch

Sie wollen die Welt bereisen? Sie mögen glauben, es koste rein gar nichts, das Nordlicht zu sehen, aber trotzdem müssen Sie eine Hypothek auf Ihr Haus aufnehmen, um eine Runde Drinks in Island bezahlen zu können. In Norwegen treibt Sie die Betrachtung dieses Freiluft-Äquivalents zur Lavalampe noch tiefer in den Ruin – zumal wenn Sie auch etwas essen wollen. Unverblümt ausgedrückt: Lassen Sie es. Lassen Sie es einfach sein. Die Welt zu bereisen ist teuer, gefährlich, unbequem, verwirrend & letztendlich eine riesige Enttäuschung. Im Grunde wie die Ehe, aber ohne den unbedenklichen Sex. Alles Nähere zu diesem und 221 weiteren Punkten für die ultimative Not-to-do-Liste in diesem Buch.

Über den Autor

A. L. Langs Liste der Lebensträume war bereits früh abgearbeitet, nämlich nach der Veröffentlichung von fünf Büchern, von denen es eines auf die Bestsellerliste der New York Times schaffte. Heute ist A. L. Lang älter und weiser und konzentriert sich lieber auf die wichtigen Dinge im Leben … wie etwa die Anfertigung der Steuererklärung, ohne darüber den Lebenswillen zu verlieren.

Fazit

Die Fuck-It-Liste ist heute erst angekommen, und das die Rezension bereits am selben Tag online ist, sollte schon mal einiges Sachen. Ich habe gleich angefangen zu lesen, als ich das Buch ausgepackt hatte, und kam auch ziemlich schnell zum Ende – nicht ohne meinen Eltern und Geschwistern zig Auszüge daraus vorzulesen. Auch wenn mir – wie bereits erwähnt – einige Punkte zu weit gingen, finde ich das Buch genial gemacht, und auch echt cool geschrieben! Die Selbsttests des Autors waren eher mittelwertig, da – auch wenn das wahrscheinlich Absicht war – die Antwortmöglichkeiten auf offensichtlichste Weise in beide Extreme gingen, und nichts davon wirklich  halbwegs realistisch war, was sich schade fand, da es lustig gewesen wäre, das wirklich auf sein eigenes Leben anzuwenden!

4/5