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Mein Lesemonat: Dezember 2020

Mein Lesemonat:
Dezember 2020

Wow. Das wird mein aller letzter Beitrag zum Thema 2020. Danach liegt das Jahr wirklich voll und ganz hinter mir. Ein merkwürdiger Gedanke, aber auch ein beruhigender! Jedenfalls: Im Dezember letzten Jahres habe ich ganz entspannt vier Bücher gelesen. Ich bin eh bereits über mein Jahresziel hinausgeschossen und wollte mich den nicht mehr stressen, weshalb ich absolut kein Problem damit habe. Die Bücher waren zum Großteil wirklich gut, wobei ich einen klaren Favoriten (und auch einen klaren letzten Platz) habe. Dann wünsche ich euch mal viel Spaß beim lesen!

Dieser Beitrag kommt erstaunlich spät, aber wenigstens ist er jetzt da: Mein Lesemonat im November. Letztem Jahr. Falls ihr schon auf meinem Jahresrückblick 2020 wart, wisst ihr bereits, dass dieser Monat, was die Anzahl von gelesenen Büchern angeht, mein Bester war. Ich habe 9 Bücher gelesen, darunter vier Bänder der Harry Potter Reihe, die ich 2020 rereaden wollte. Leider habe ich es nicht geschafft, die komplette Reihe zu lesen, aber so habe ich zumindest ein weiteres Ziel für 2021. Aber ohne noch weiter abzuschweifen… Diese Bücher habe ich im November gelesen:

Das schlechteste Buch zuerst. Mit „Soul Hunters“ war mein Start in den Lesemonat eher suboptimal – das einzige, das mir an diesem Buch Spaß gemacht hat, war, in der Rezension darüber herzuziehen. Von Chris Bradford war ich einen eher an junge Jugendliche gerichteten Schreibstil gewohnt, doch bisher hatte ich nie so große Probleme damit, wie in dieser Neuerscheinung. Der Schreibstil war weitgehend lächerlich. Die Charaktere waren alle sehr einseitig und hatten an Originalität nichts zu bieten. Obwohl ich entschlossen war, das Buch zu beenden, habe ich nach einer Weile keinen Sinn mehr dahinter gesehen. Das war ein wirklicher Reinfall.

0/5

Obwohl ich sehr aufgeregt war, den zweiten Band der „Eldest Curse“ Reihe zu lesen, war dieses Buch nur das Zweitbeste im Dezember! Ich habe mich wirklich gefreut, dass es mit Alecs und Magnus’Geschichte weitergeht, auch wenn ich mir ziemlich sicher bin, eine Menge verpasst zu haben, da sich zwischen den beiden Bändern einiges verändert hat. Das verhält sich wohl wie mit den Marvel Filmen, dass man auch die außerhalb der Reihe gesehen (in diesem Fall gelesen) haben muss, um die Fortsetzung zu verstehen. „The Lost Book of the White“ kam nicht ganz an den ersten Band heran, aber war, trotz einigen Schwächen, ein gutes Buch!

4/5

Und hier kommt mein absolutes Highlight! „No Mercy“ hat mich absolut umgehauen! Der Plan war, mich hinzusetzen, das Buch anzufangen und zumindest ein paar Kapitel zu lesen, einfach um gelesen zu haben. Geendet hat das Ganze vierhundert Seiten später. Ich war absolut sprachlos. Ein wahnsinnig gutes Buch, dass es auf Platz 5 meiner Jahreshighlights geschafft hat!

5/5

Dieses Buch (einschließlich Film und Musical) wurde enorm gehyped, weshalb ich hohe Erwartungen hatte, die es leider nicht erfüllen konnte. Damit sage ich nicht, dass es schlecht war. Es hat mir tatsächlich gut gefallen. Nur die Protagonistin hat mich auf dem Weg zum Finale etwas genervt und die Auflösung war viel zu utopisch. Wünschenswert, aber eben einfach nicht realistisch, nicht in diesem Ausmaß. Meiner Meinung nach hat das buch den Hype nicht verdient, ist aber für Zwischendurch ganz schön.

3/5

Okay, zusammengefasst ist das doch etwas weniger, als ich es erwartet habe. Trotzdem. Keine Reue! Dafür geht es 2021 hoffentlich bergauf. Ich habe dieser Jahr nicht nur eine, sondern gleich zwei Challenges, an denen ich arbeite, und bei denen ich fest entschlossen bin, sie auch durchzuziehen! Also macht euch in Zukunft auf etwas ausführlichere Lesemonate gefasst! 😀

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