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Mein Lesemonat: Oktober 2020

Wir haben schon fast Ende November, und ich habe es immer noch nicht geschafft, meinen Lesemonat für Oktober zu posten. Uff! Ich hänge ein bisschen hinterher! Hier kommt er aber endlich! Mein Ziel für Oktober war er, keinen einzigen Tag nicht zu lesen – mit Ausnahme von Halloween, das ich genutzt habe, um meinen Erfolg zu feiern. Insgesamt bin ich ziemlich zufrieden mit mir, auch wenn meine innere Perfektionistin darauf beharrt, dass ich trotzdem deutlich besser hätte sein können. Es sieht nicht so aus, als würde ich das im November erreichen (Sag niemals nie! ich fange gerade die Harry Potter Reihe wieder an, die hat man normalerweise super schnell durch!), aber dafür setze ich es mir als Ziel für den Dezember. Aber hier sind erst einmal meine Oktober-Reads:

Obwohl es gerade mal das Erste Buch war, dass ich im Oktober gelesen habe, wusste ich sofort – und ohne Zweifel – dass es mein Highlight werden würde. Und siehe da, so ist es! Twilight ist eine meiner Lieblingsgeschichten und aus Edwards Sicht sogar deutlich besser, meiner Meinung nach. Man erhält soviel Hintergrundwissen über die Vampir-Familie und solch tiefe Einblicke in Edwards Gedanken und Gefühle, dass ich gar nicht weiß, wie ich so lange ohne dieses Buch überlebt habe!

5/5

Obwohl diese eine der weniger lebensveränderten Reihen von V. E. Schwab ist, fand ich auch diesen Zweiteiler wirklich gut! Die Idee von einem Archiv, in dem die „Geschichten“ von Toten aufbewahrt werden, und den Keepern, die dafür sorgen, dass diese auch dort bleiben, ist einfach wahnsinnig cool. Das Buch allgemein war eher melancholisch und wenig lebhaft, aber hatte trotzdem viel Spannung zu bieten – Das lesen kam mir vor, wie in einem Traum. Die Charaktere haben mir gut gefallen, schaffen es aber auch nicht in meine Favoritenliste der Schwab-Protagonisten. Alles in Allem war es eine gute Reihe, die für ein paar spannende Lesestunden sorgt!

4/5

„Thunderhead“ ist der zweite Band der Arc of a Scythe Reihe von Neal Shusterman, dessen Auftakt mich letztes Jahr aus den Socken gehauen hat. Auch dieser Teil hatte einiges an Spannung zu bieten – und meiner Meinung nach sogar zu viele Überraschungen. Es wurden sehr viele neue Dinge vorgestellt – sowohl Charaktere, als auch anderes – sodass es zu sehr vom ersten Band abgewichen ist, einem Pfad, den ich ideal fand. Trotzdem konnte mich das buch überzeugen. Trotz der neuen Richtung, die es eingeschlagen hat, war es immer noch sehr gut.

5/5

„The Toll“ ist der dritte und finale Band der Arc of a Scythe Reihe und hält ein Paar Überraschungen auf Lager. Der einstieg war mir zu ruhig, was das Ganze erst relativ langweilig gemacht hat, doch als es dann zur Sache ging, kam der gewohnte Schwung dieser fantastischen Reihe wieder zu Vorschein. Das Ende war sowohl überwältigend und ergreifend, als auch absolut unerwartet. Kaum eine Reihe nimmt eine solche krasse Wendung während ihrem Fortgang. Der dritte Band zeigt deutlich, warum die Trilogie dem Genre „Science fiction“ einzuordnen ist.

5/5

Dieses E-Book ist dank einer Lovelybooks Leserunde bei mir eingezogen, bei der ich gewonnen habe. Der Auftragsmörder Kain, der Protagonist dieses ungewöhnlichen Auftakts, findet sich plötzlich in einer durchaus merkwürdigen Situation wieder – denn plötzlich muss der Antiheld die Welt retten. Die Idee und der Plot waren ziemlich cool, aber mit dem gewollt unseriösen und vulgären Schreibstil hatte ich ein paar Probleme.

3/5

„Kosmetik selber machen“ ist ein Neuzugang, der mir vom Bloggerportal zugeschickt wurde und auf den ich schon sehr gespannt war. leider bin ich nur so mittel-zufrieden mit dem Buch. Die selbstgemachte Badebomben waren ein überraschend gutes Rezept, das ich auf jeden Fall wieder machen will, aber der Rest konnte mich nicht beeindrucken. Außerdem hatte ich eine leichte allergische Reaktion auf eine der Zutaten.

3/5

Diesen Roman habe ich mir selbst gekauft, da er im Thalia Shop als Mängelexemplar reduziert wurde. Tatsächlich hatte ich hohe Erwartungen an die Story, da ich nur positives von der Geschichte gehört habe, aber leider wurde ich da enttäuscht. Obwohl das buch nicht schlecht war, konnten mich weder de Schreibstil, noch die Charaktere überzeugen. Das Finale hat mir allerdings gut gefallen.

3/5

So… das war es auch schon. 7 Bücher sind ganz in Ordnung und ein toller Schnitt für einen Lesemonat. Natürlich hoffe ich immer wieder, mehr zu lesen, aber im Grunde bin ich ganz zufrieden. Zumindest habe ich es geschafft, jeden Tag zu lesen, was mich ziemlich glücklich macht. Ich hoffe ihr habt auch fleißig Bücher gewälzt und habt eure eigenen Ziele erreicht! Wir sehen uns dann im „Lesemonat: November“!

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